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Bürgerabend mit Eva Lohse in Maudach


Vom 27. März bis zweiten Mai ist Stadtteilwoche in Maudach. Der Bürgerabend mit Dr. Eva Lohse findet im katholischen Pfarrzentrum St. Michael statt. Und hier überrascht der Cäcilienchor des Dekanats die Oberbürgermeisterin mit einem Ständchen.



Ortsvorsteherkandidatin Marita Augustin-Funck erinnert an das fantastische Ergebnis der ersten Oberbürgermeisterwahl von Eva Lohse in Maudach im Jahre 2001. Mit 62,6 Prozent hatte Maudach damals das stadtweit beste Ergebnis der Oberbürgermeisterwahl in Ludwigshafen eingefahren. Marita Augustin-Funck hat den Ehrgeiz wieder ein ebenso gutes Ergebnis wie damals zu erkämpfen. Und auch als Ortsvorsteherin möchte sie der Oberbürgermeisterin zur Seite stehen.

Eva Lohse kennt die Maudacher gut. Berthold Messemer, ehemals Vorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion, heute ihr Ehrenvorsitzender, ist ihr ein lieber Freund und Ratgeber. Berthold Messemer vertritt in der Verbandsversammlung der Metropolregion Rhein-Neckar die Stadt Ludwigshafen. Eva Lohse ist Vorsitzende des Verbandes und dieses Amt ist ihr wichtig. Mit ihr als Vorsitzender des Verbandes befindet sich Ludwigshafen endlich auf Augenhöhe mit den beiden anderen Städten der Metropolregion.

Man merkt Eva Lohse an, dass sie mit ganzem Herzen dahinter steht, Ludwigshafen aus dem Schattendasein der „hässlichen Arbeiterstadt“ herauszuführen. Sie hat in den acht Jahren ihrer Amtszeit viel dafür getan. Mit Hans-Günther Heyme hat sie einen renommierten Theater-Intendanten nach Ludwigshafen geholt. Das Filmfestival auf der Parkinsel findet deutschlandweit Beachtung. Für Lebensqualität in der Stadt sorgen auch die Erholungsgebiete im Grüngürtel von Ludwigshafen, allen voran das Maudacher Bruch.

Um die Erhaltung und Pflege des Maudacher Bruchs geht es auch im Gespräch mit den Bürgern im Anschluss an Eva Lohses Rede. Die „grüne Lunge“ der Stadt soll in einem Stufenplan gestaltet und verbessert werden. Der Garant dafür, Rainer Ritthaler Bereichsleiter Umwelt, sitzt im Publikum.

Eva Lohse und ihr Team beim Landesparteitag in Mainz


In der Mainzer Rheingoldhalle ist die CDU Rheinland-Pfalz in die heiße Phase des Kommunal- und Europawahlkampfs gestartet. "Wir sind die stärkste kommunale und europäische Kraft in Rheinland-Pfalz und wollen dies auch bleiben", so der Landesvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz, Christian Baldauf. Mehr als 300 Teilnehmer verfolgten eine gelungen Großveranstaltung voller Überraschungen.

Die Spitzenkandidatin der CDU von Ludwigshafen Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse erklärt den Delegierten, auf welchem Weg es in Ludwigshafen zukünftig voran gehen wird.



Denn vielen nicht bekannt ist die breite Vielfalt der CDU in Rheinland-Pfalz. Ganz im Zeichen des bekanntesten Rheinland-Pfälzers, kandidiert ein junger Mann mit dem Namen Helmut Kohl für den Stadtrat von Bad Kreuznach. Die jüngste Kandidatin ist gerade 20 Jahre alt geworden, die älteste 92. Die erste rheinland-pfälzische Landrätin ist eine CDU’lerin. Sie kandidiert erneut für das Amt der Landrätin. Auch den dienstältesten Landrat stellen die Christdemokraten. Neben diesen Special-Guests präsentierten sich die Spitzenkandidaten für Europa, für das Amt der Landräte sowie die Oberbürgermeisterkandidaten.

Nachwuchspolitiker und Team-Lohse-Mitglied Mathias Cordero zeigt Flagge für Ludwigshafen.



Christian Baldauf hielt eine lebendige und mitreißende Rede. Er sprach auch die Wirtschaftskrise an. Diese habe die SPD nun auch zum Wahlkampfthema gemacht. „Doch deren erster Lösungsansatz spricht wieder Bände für das Verständnis dieser Partei: Die Abwrackprämie für Steuererklärungen“, sagte Baldauf. „Demnächst zahlt die SPD einen Bonus von 1000 Euro, wenn man sie wählt.“

Christian Baldauf und Eva Lohse sprechen mit den Delegierten.

„Die Gemeinde ist die erste Ebene des öffentlichen Zusammenlebens“, so der CDU-Vorsitzende. „Die Landesregierung hat schon lange nicht mehr das Ohr am Bürger. Sie braucht dafür kostspielige Umfragen. Doch zählt der Bürger wirklich? Wenn es ans eingemachte geht, werden die Bürger nicht gefragt.“

CDU-Landes-Chef Christian Baldauf und der CDU-Generalsekretär Josef Rosenbauer zollten Eva Lohse und ihrem Team Respekt: "Ein toller Auftritt!"



Da wo die CDU regiert, geht es den Menschen einfach besser. Das zeigt die beachtliche Bilanz der letzte Kommunalwahl: In 11 von 12 kreisfreien Städten stellt die CDU die stärkste Fraktion. Von den 24 Landkreisen hat die CDU in 21 die Mehrheit und in 8 Fällen wurde sie mit absoluter Mehrheit gewählt. In den 200 Verbandsgemeinden und verbandsfreien Gemeinden wurde die CDU in 157 Kommunen stärkste Fraktion. Die SPD nur 41 Mal. Von den 163 Verbandsbürgermeistern stellt die CDU 100. „Wir wollen am 7. Juni ein vergleichbar gutes Ergebnis ereichen“, erklärte Christian Baldauf.

Auch an Nachwuchspolitikern fehlt es der CDU nicht. Mit dabei: der Ludwigshafener Mathias Cordero.


Der Landesvorsitzende Christian Baldauf und der Generalsekretär Josef Rosenbauer wollen ihre Mitglieder vor Ort mit allen Kräften unterstützen. Deshalb reisen sie auf ihrer Wahlkampftour durch Rheinland-Pfalz in rund hundert Städte und Gemeinden. Bis zum Wahltag am 7. Juni kommen sie so in alle Kreisverbände.

Unterwegs im Wahlkampf-Bus mit dem Bild der Spitzenkandidatin der CDU Ludwigshafen macht das Team Lohse eine Pause im Ludwigshafener Pub Ireland's Own.

- Fotos: Patrick Kullmann -

Spatenstich für Gesundheitszentrum Lusanum


Gestern war Baubeginn für das Gesundheitszentrum Lusanum in der Yorkstraße. Beim ersten Spatenstich zu dem fünfgeschossigen Gebäude schwang auch Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse die Schaufel. „Das Gesundheitszentrum ist für Ludwigshafen in jeder Hinsicht ein Gewinn“, sagte die OB. Am Rheinufer Süd entstehe ein kleiner Stadtteil mit etwa 3000 Bewohnern. Sie würden die Patienten werden, die die Dienste der Ärzte und den Service der anderen Anbieter primär in Anspruch nähmen.




Nicht nur 26 Arztpraxen, auch Steuerkanzleien, ein Schlaflabor und ein Kinderwunschzentrum werden auf einer Gesamtfläche von 7300 Quadratmetern entstehen. Nächstes Jahr im Juni soll das Zentrum fertig werden. Die Baukosten in Höhe von 16 Millionen wird eine GmbH&Co KG finanzieren, zu der sich 19 Praxisinhaber zusammengeschlossen haben.



Lusanum Geschäftsführer Dr. Heinz Rauch, Internist und Diabetologe, glaubt dass der Anteil der von den Patienten selbst zu finanzierenden Leistungen in Zukunft weiter steigen wird: „Wir sind der Überzeugung, dass auf dem Gesundheitsmarkt der Wettbewerb zunehmen wird.“ Für die Patienten läge der Vorteil bei der Nutzung des Zentrums in geringeren Wartezeiten und kurzen Überweisungswegen.

Das Lusanum wird zu den größeren Gesundheitszentren in Deutschland gehören. In Oggerheim, in der Pfingstweide und am Klinikum werden weitere Zentren entstehen.

- Fotos: Patrick Kullmann -

Eva Lohse in Rheingönheim


In Rheingönheim sprach Oberbürgermeisterkandidatin Dr. Eva Lohse mit den Bürgern im Seniorentreff des Heinrich-Wälker-Hauses. Baupolitik, die Finanzen der Stadt und Arbeitsplätze waren zentrale Themen ihres Vortrags. In den letzten drei Jahren habe sie viele mittelständische und Kleinunternehmen besucht, die in Ludwigshafen zwei Drittel der Arbeitsplätze stellten und viele Ausbildungsplätze für junge Menschen anböten. „Wir sind in Ludwigshafen, weil hier die Rahmenbedingungen stimmen“, so der Tenor der Gespräche der Unternehmer mit der Oberbürgermeisterin. Auch für Vögele sei dies ein Grund gewesen, nach Ludwigshafen zu kommen. Die Bereitschaft der Rheingönheimer Landwirte, die ihr Land zur Bebauung zur Verfügung gestellt und ihre eigenen Interessen dem Gemeinwohl untergeordnet hatten, habe sehr geholfen. Tausend neue Arbeitsplätze würden durch die Ansiedlung des Marktführers im Maschinenbau entstehen.




„Sozial ist, was Arbeit schafft“, ist einer von Eva Lohses Kernsätzen, die nicht nur in der Wirtschaftskrise Bedeutung hätten, weiß die Verwaltungsjuristin aus ihrer Zeit im Arbeitsamt.
Weitere Tausend Arbeitsplätze kämen durch die Rheingalerie hinzu. Die Arbeitnehmer, die durch die Schließung des Kaufhofs ihre Stelle verlören, fänden hier neue Arbeit. Den Niedergang der Innenstadt hofft die OB-Kandidatin mit diesem Kaufhaus, das auf die heutigen Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten sei, zu stoppen. Denn eine der Ursachen des „Trading down“ der City sieht Eva Lohse in der mangelnden Bereitschaft der Geschäfts- und Immobilienbesitzer zu investieren und sich den geänderten Wünschen von Kunden und Mietern anzupassen. Weitere Investoren hätten ihr Interesse inzwischen bekundet. Mit hochwertigem Wohnungsbau und einem reichen Angebot an Geschäften will Eva Lohse die Kaufkraft in die City zurückholen.

Hochwertiges Bauen findet auch im Neubaugebiet Rheingönheim Anklang, berichten Teilnehmer der Gesprächsrunde im Anschluss an Eva Lohses Vortrag. Während die einen die Natur ringsum genießen, stören sich andere an den Schattenseiten fleißigen Häuslebauens. Lärm, Bauschutt und Gefahren will die OB, soweit es in ihrer Macht steht, beseitigen. Die Ungerechtigkeit im kommunalen Finanzausgleich in Rheinland-Pfalz ruft bei den Rheingönheimern Kopfschütteln hervor.
Das Engagement der Bürger ist groß. Einige geben der Kandidatin kreative Anregungen mit, die Eva Lohse gern in ihre weiteren Planungen einbeziehen will, wenn sie am 7. Juni zum zweiten Mal zur Oberbürgermeisterin von Ludwigshafen gewählt wird.

Eva Lohse im Stadtteil Ludwigshafen-Süd


Oberbürgermeisterkandidatin Dr. Eva Lohse ist in dieser Woche im Stadtteil Süd unterwegs. Sie besucht die Geschäfte und geht von Tür zu Tür um von den Bürgern direkt zu erfahren, wo der Schuh drückt. Im Rahmen ihres Aktionsprogramms „Wir haben viel erreicht, es ist noch viel zu tun“ gestaltete sie einen Bürgerabend in der Unterkirche der Herz-Jesu-Kirche und stellte sich dem Publikum als Kandidatin für die Oberbürgermeisterwahl am 7. Juni 2009 vor.



In einem Rückblick ließ sie die letzten acht Jahre ihrer Amtszeit Revue passieren, zeigte Erfolge und Zukunftspläne auf. Vor einem Jahr habe es eine RHEINPFALZ-Umfrage „Glauben Sie, dass Ludwigshafen eine gute Zukunft hat?“ gegeben, erinnerte sich die Kandidatin. Zwei Drittel der Befragten hätten sich positiv geäußert. Mit einem Zehn-Punkte-Programm will Eva Lohse dafür sorgen, dass es der Stadt und ihren Bürgern auch weiterhin gut geht.


Wirtschaft und Arbeitsplätze müssten immer eine zentrale Rolle in den Planungen eines Stadtoberhauptes spielen, so Eva Lohse weiter. Umso mehr als die globale Wirtschaftskrise nun auch in Ludwigshafen ihre Wirkung zeige: Die BASF habe Kurzarbeit angemeldet.
Mit der Ansiedlung von Vögele und der entstehenden Rheingalerie stünden ca. 2000 zusätzliche Arbeitsplätze in Aussicht.


Der kulturelle Aufbruch mit Georg Heyme, dem Filmfestival auf der Parkinsel, die Investitionen der Stadt in Schulen, ihr soziales Engagement in Behinderten- und Seniorenhilfe waren nur einige der vielen Erfolge, die Eva Lohse als Pluspunkte für sich verbuchen kann. Diesen Weg will die Kandidatin fortsetzen und bat um Unterstützung bei der Oberbürgermeisterwahl.


Im weiteren Gespräch mit den Bürgern erwies sich, dass das Publikum in vielen Punkten mit der Kandidatin übereinstimmte. Der Generationenwechsel bei den Chefärzten im Klinikum sei gut gelungen, die gute pflegerische und technische Ausstattung der Krankenhäuser wurde von mehreren Gesprächsteilnehmern bestätigt. Lediglich die Notfallversorgung am Wochenende in der Augenklinik im Städtischen Krankenhaus wurde bemängelt: Man schicke alle Patienten zur Notfallversorgung nach Mannheim. Das war der OB neu und sie versprach der Sache nachzugehen. Die Zukunft von Real, Kaufhof, dem Straßenbahndepot und dem entstehenden Ärztehaus LUSANUM waren weitere Themen der Gesprächsrunde.


Der CDU-Ortsvorsitzende Karl Heinz Hecker hatte OB-Kandidatin Eva Lohse zu Beginn der Veranstaltung begrüßt und dem Hausherrn der Unterkirche, Diakon Pastoralreferent Hubert Münchmeyer, für seine Gastfreundschaft gedankt. Mit Eva Lohse auf dem Podium saßen Ortsvorsteher Christoph Heller und die Stadträte Christian Beilmann und Christa Tomschin, sowie Ortsbeirätin Theresa Lohse, die Tochter der Oberbürgermeisterkandidatin.
Das TeamLohse war zahlreich vertreten und sorgte in bewährter Manier für die Technik bei der Filmvorführung und dem Bürgergespräch.

OB Lohse: "Beobachten Entwicklung mit Sorge"

"Wir beobachten die Entwicklung mit großer Sorge", kommentiert Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse die Ankündigung der BASF, für ihr Stammwerk Ludwigshafen Kurzarbeit vorzubereiten. Die Stadtchefin wurde heute Morgen über diese Entscheidung informiert.
"Hinter den Zahlen stehen Menschen, da geht es um individuelle Lebensplanungen, die nun von der Krise betroffen werden. Das ist hart. Wir als Stadt werden die Entwicklungen weiterhin realistisch bewerten, aber wir müssen auch nach vorne schauen. Unternehmensführung und Betriebsrat, so wurde mir berichtet, haben gemeinsam Wege gesucht, um der Krise verantwortungsvoll für das Unternehmen, aber auch für die Beschäftigten zu begegnen. Dieses Miteinander ist wesentlicher Bestandteil einer guten und vertrauenswürdigen Unternehmenskultur, die die BASF hier praktiziert. Gleichwohl ist das im Moment kein Trost für die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter", sagte die OB.
Lohse betonte, dass die Stadt Ludwigshafen mit ihrer Wirtschafts- und Finanzpolitik gute Rahmenbedingungen für unternehmerische Entwicklungen biete, was sich auch in der Vergangenheit immer wieder gezeigt habe. "In Ludwigshafen ist es uns in den vergangenen Jahren gelungen, Unternehmen aus dem Dienstleistungssektor und dem Maschinenbau anzusiedeln. Wir verbreitern dadurch unsere wirtschaftliche Basis, das ist wichtig für den Arbeitsmarkt, aber auch für die Steuereinnahmen".

Eva Lohse stellt sich den Bürgern von Oppau vor


Im Bürgerhaus von Oppau stellte Dr. Eva Lohse sich vor ca. hundert Zuhörern als Kandidatin für die Oberbürgermeisterwahl am 7. Juni vor. In einem Film präsentierte sie die Erfolge ihrer Politik als Stadtoberhaupt von Ludwigshafen. Sie will an diese Erfolge anknüpfen, sie fortführen und weitere Impulse für die Entwicklung der Stadt geben. In einem Zehn-Punkte-Programm zeichnete sie ihren zukünftigen Weg auf die Geschicke der Stadt zu lenken.





Dabei betonte Eva Lohse die Rolle der BASF und mittelständischer Unternehmer zur Erhaltung der Arbeitsplätze in der Region. Die Vögele Ansiedlung und Die ECE-Rheingalerie verbuchte sie als persönliche Erfolge ihrer Bemühungen potente Arbeitgeber in Ludwigshafen anzusiedeln. Schnelle Genehmigungsverfahren und Bürokratieabbau seien weitere Pluspunkte, die Unternehmen und mittelständische Betriebe nach Ludwigshafen zögen. Besonders von der Rheingalerie versprach sich die Oberbürgermeisterin eine Aufwertung der Innenstadt. Dies könne weitere Interessenten motivieren sich in der City niederzulassen.


Auch im Wohnungsbau habe sie eine Wende eingeleitet. Statt für triste Hochhäuser seien vermehrt Wohnbauflächen für Ein- und Zweifamilienhäuser ausgewiesen worden. Damit sei der Trend aufs Land zu ziehen umgekehrt worden. Inzwischen zögen immer mehr junge Familien in die Stadt. Seit einigen Jahren wachse die Bevölkerungszahl statt zu schrumpfen. Ein kreatives kulturelles Angebot, der Ausbau und die Sanierung von Schulen seien weitere Faktoren, die diese Entwicklung verstärkten.


Wie jede Großstadt habe auch Ludwigshafen einen bestimmten Prozentsatz ausländischer Mitbürger. In Ludwigshafen seien es 20 Prozent – nicht mehr als in anderen deutschen Großstädten. Mit ihrem türkischen Amtskollegen, Oberbürgermeister Dr. Asim Güzelbey, habe sie gerade in Gaziantep einen Freundschaftsvertrag zwischen den beiden Städten geschlossen. Auch er unterstütze die Forderung an Migranten die deutsche Sprache zu lernen. Bildung sei der Schlüssel zur Integration. Der erste Integrationsgipfel in Ludwigshafen am Jahrestag der Brandkatastrophe vom 3. Februar 2008 habe weitere Annäherung gebracht.


Die abschließende Diskussion mit den Bürgern drehte sich um Verkehrs- und Parkplatzprobleme, Sport, die Bebauung am Rheinufer Süd und den Lärmschutz. Ortsvorsteherkandidat Roman Bertram begrüßte die Gäste, der CDU-Ortsvorsitzende Stadtrat Werner Pehlke warb für eine starke Stadtratsfraktion. Das junge TeamLohse sorgte für die Technik bei der Diskussion und der Filmvorführung.

Seniorencafé in Oppau


Die CDU Oppau hatte Oberbürgermeisterkandidatin Dr. Eva Lohse und die Bewohner eines nahe gelegenen Altenheims zu einem Seniorencafé in die Gastwirtschaft der Jahn-Turnhalle eingeladen. Für eine reiche Auswahl an Kuchen und Gebäck für die Gäste hatte der Oppauer Konditormeister Karl Heinz Berzel gesorgt.




Den Senioren war die Oberbürgermeisterin natürlich bekannt, über ihren Werdegang und die Erfolge ihrer Arbeit als Oberbürgermeisterin wussten sie erst wenig. Diese Wissenslücke schloss die OB-Kandidatin mit ihrem Vortrag. Damit der bereits eingeschenkte Kaffee nicht kalt wurde, fasste Eva Lohse sich kurz.



Die Senioren griffen beherzt zu und dezimierten das appetitliche Backwerk in kurzer Zeit. Eva Lohse ging derweil von Tisch zu Tisch, sprach mit den Senioren und ließ es sich gemeinsam mit ihnen schmecken. Dabei nahm sie Wünsche und Anregungen der Senioren entgegen. Besonders die Baustelle an der Endhaltestelle der Buslinie war den alten Menschen ein Hindernis beim Einsteigen in den Bus. Der Rückgang der Geschäfte in Oppau sei eine Erschwernis bei der Versorgung mit täglichem Bedarf. Soweit möglich versprach die OB eine Verbesserung der Verhältnisse.


Zum Schluss hatte Konditormeister Berzel noch eine süße Überraschung für Eva Lohse. Er überreichte ihr eine Kollektion an selbst gefertigter Osterschokolade, Backwerk und Marzipankeksen, alle verziert entweder mit dem Bild der Oberbürgermeisterin, oder mit Motiven, die ihre erfolgreiche Politik als OB symbolisierten. Konditormeister Berzel setzte damit einen Trend fort, den er bereits im ersten Oberbürgermeisterwahlkampf im Jahr 2001 kreiert hatte. Er hatte der damals noch völlig unbekannten OB-Kandidatin eine Waffel mit ihrem eigenen Abbild verziert überreicht. „Das war damals noch etwas ganz Neues“, erzählte der Konditormeister. „Inzwischen haben mich viele kopiert.“

Eva Lohse freute sich über so lang anhaltende Treue und nahm die süße Überraschung als gutes Omen für ihren Wahlkampf. Dass die kleinen Konditorkunstwerke aber die Zeit bis zur Wahl am 7. Juni unangeknabbert überstehen würden, konnte die OB-Kandidatin nicht versprechen.
Als TeamLohse fungierten an diesem Samstag Nachmittag der CDU-Ortsvorsitzende von Oppau Stadtrat Werner Pehlke, sein Kollege Stadtrat Joannis Chorosis, Ortsvorsteherkandidat Roman Bertram mit seiner Schwester, der Ortsvorsitzenden von Edigheim, Gabriele Böhm und Ortsbeirat Andreas Guip. Verstärkt wurde das Team durch die beiden Ortsbeiratskandidaten Karl Heinz Berzel und Hans Schäffner.

OB Eva Lohse beim Weltjugendtag der Diözese Speyer in Oggersheim


Einer der Höhepunkte des Weltjugendtages war die „Talkshow“ mit Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann und der Ludwigshafener Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse, die von Jadranka Celik vom Radiosender bigFM moderiert wurde. Firmlinge wollten in ihren vorher zusammengestellten Fragen an die beiden prominenten Teilnehmer wissen, welche Erfahrungen sie in ihrem Leben mit Gott und der Kirche gemacht haben.



„Ich bin in einer katholischen Familie aufgewachsen und mit meinen Eltern schon sehr früh zum Gottesdienst gegangen. Später habe ich mich auch in der Pfarrgemeinde engagiert und in der Jugendarbeit mitgemacht“ beantwortete die Oberbürgermeisterin die erste Frage. „Sind sie auch Messdienerin gewesen?“ war eine weitere Frage. Hier konnte OB Eva Lohse nur mit „Nein“ antworten, denn in ihrer Jugendzeit gab es noch keine Messdienerinnen. Die guten Erfahrungen mit Gott und Kirche seien auch heute in ihrem Amt als Oberbürgermeisterin von großer Bedeutung.

Bischof Wiesemann sprach über seine Zeit als Jugendlicher, der in einer Diasporagemeinde aufgewachsen sei. Es waren nur wenige Katholiken in seiner Klasse und sie hätten es nicht leicht gehabt. Nach dem Abitur sei für ihn klar geworden Priester zu werden. Dann habe Gott für ihn eine wichtige Rolle gespielt und sei sein Ansprechpartner in den verschiedensten Lebenssituationen gewesen und so sei das heute noch.


Es gab noch weitere Fragen der Firmlinge, welche die geübte Rundfunkmoderatorin in lockerer Art an die beiden prominenten Gäste weiterleitete. Aus den Antworten konnte man erfahren, dass ohne Vertrauen und Werte die Aufgaben, die beide in ihrem Verantwortungsbereich haben, schwerer zu bewältigen seien. Und eine Hoffnung zu haben die trägt, sei ein wertvoller Schatz im Leben eines Menschen.

OB Lohse hat gerne an der Talkshow beim Weltjugendtag teilgenommen. Als Katholikin sei es für sie selbstverständlich den Glauben zu bekennen und gerade jungen Menschen davon zu berichten, welche Erfahrungen sie in ihrem Leben damit gemacht habe und immer wieder mache.

(gh)

Eva Lohse besucht die Pfingstweide


An Samstag Morgen besichtigte Dr. Eva Lohse den Rohbau des Gesundheitszentrums Pfingstweide und den Rückbau des Londener Rings 7-17 . Auf dem kleinen Wochenmarkt vor dem Einkaufszentrum verteilte die sie mit den Ortsbeiräten Hermann Hackländer und Andreas Guip ihre Flyer. Stadträtin Marieluise Palm, der CDU-Ortsvorsitzende Bernhard Walter und Ortsvorsteherkandidat Roman Bertram vervollständigten die kleine Truppe, die die Oberbürgermeisterkandidatin bei ihrem Rundgang begleitete.





Mit den Inhabern der Geschäfte im Einkaufszentrum besprach Eva Lohse den Gang der Geschäfte. Nach erfolgtem Rückbau Londoner Ring 7 (bisheriges Ärztehaus) soll ein weiterer Markt mit 800m² Ladenfläche eröffnet werden. Möglich sei eine Bäckerei als Teil des geplanten Marktes. Den Geschäftsleuten bereitet die Konkurrenz durch Großmärkte auf der grünen Wiese und die Wirtschaftskrise Sorgen.



Im türkischen Lebensmittelgeschäft berichtete die Oberbürgermeisterin dem Inhaberehepaar von ihrem Besuch in Gaziantep. Zu Beginn der Woche war Eva Lohse in der türkischen Stadt gewesen, aus der die Opfer der Brandkatastrophe in Ludwigshafen am 3. Februar 2008 stammten. Sie hatte dort mit ihrem türkischen Amtskollegen Oberbürgermeister Dr. Asim Güzelbey einen Freundschaftsvertrag geschlossen.


Im Handarbeitsgeschäft von Liselotte Lauer setzte sich Eva Lohse mit der Inhaberin, mit dem Zahnarzt Dr. Felix Bauer und dem Apotheker Jürgen Dürrwang zusammen um über das Gesundheitszentrum Pfingstweide zu reden. Arzt und Apotheker begrüßen die Möglichkeit in dem neuen Gebäude mehr Raum für aufwendigere Techniken ihres Berufs zu haben. Verschiedene Arztpraxen sollen kombiniert werden. Liselotte Lauer will in ihre neuen Geschäftsräume ein „Strickcafé“ integrieren.


Eva Lohse deckte sich im Handarbeitsgeschäft mit Accessoirs für ihr schwarzes Amts-Jackett ein und ließ sich bei der Auswahl der Knöpfe vom Fachverstand der Inhaberin beraten. „Weiße Knöpfe oder marmorierte?“ Liselotte Lauer riet ihr zu den marmorierten.




Im hinteren Teil des Geschäftes hatte sich das Strick-Kränzchen eingefunden. Es bildet die Vorstufe zum „Strickcafé“, das Liselotte Lauer im Gesundheitszentrum plant. Zweimal die Woche treffen sich die Damen in kleinem Zirkel um bei der Handarbeit zu plaudern und Strickmuster auszutauschen.


Eva Lohse hatte fast jedes Geschäft des Einkaufszentrums Pfingstweide besucht, den Geschäftsleuten zugehört und sie bei ihren Sorgen beraten. Sie freute sich über Anregungen und hatte für jeden Bürger und jeden Passanten, der mit ihr sprechen wollte, ein offenes Ohr. Zum Abschied überreichte Hermann Hackländer der Kandidatin einen Blumenstrauß.

Freundschaftsvertrag mit Gaziantep unterzeichnet

Die Städtefreundschaft zwischen Ludwigshafen am Rhein und Gaziantep ist besiegelt: Oberbürgermeisterin Dr. Eva Lohse und Oberbürgermeister Dr. Asim Güzelbey unterzeichneten am heutigen Mittwoch, 1. April, im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in der Stadtverwaltung von Gaziantep den Freundschaftsvertrag. "Ich glaube, dass die Freundschaft zwischen Türken und Deutschen ein Eckstein sein kann für den offenen Dialog zwischen muslimischer und christlicher Welt, und ich glaube, dass sie das Fundament sein kann für eine neue Kultur des Miteinanders. Wir wollen den Weg des Friedens gehen, den Weg der Mitmenschlichkeit und den Weg des Wohlstandes", betonte OB Eva Lohse.



Gut ein Jahr nach der Brandkatastrophe mit neun Toten in Ludwigshafen wollen beide Städte, Ludwigshafen und Gaziantep, mit ihrem Freundschaftsvertrag die Kontakte der Einwohner verstärken.

"Durch dieses tragische Unglück haben wir uns kennengelernt", sagte Lohse. Auch die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer, war im Rahmen ihrer fünftägigen Türkeivisite nach Gaziantep gekommen.

Beide Städte wollen vor allem die Zusammenarbeit im Jugendbereich fördern. "Ich wünsche mir, dass dieser Austausch dazu beiträgt, dass wir einander besser verstehen", sagte Lohse. Deutsche und Türken hätten aus der Katastrophe gelernt, dass sie mehr aufeinander zugehen müssten, so die Integrationsbeauftragte Böhmer.

Auch Gazianteps Oberbürgermeister Güzelbey setzt auf die Begegnungen der Menschen. Zwischen Deutschland und der Türkei gebe es eine lange Beziehung. "Diese Freundschaft ist es auch, die uns heute zusammenführt."

Todesopfer stammen aus Gaziantep

Bei dem Feuer in einem Ludwigshafener Wohnhaus waren am 3. Februar 2008 neun türkischstämmige Frauen und Kinder ums Leben gekommen. Die betroffenen Familien stammten aus Gaziantep.

Nach dem Unglück hatte es Spekulationen über einen möglichen ausländerfeindlichen Anschlag gegeben. Die Ermittler schlossen aber bald vorsätzliche Brandstiftung aus und machten ein nicht näher geklärtes fahrlässiges Verhalten für das Feuer verantwortlich. Die neun Opfer wurden alle in Gaziantep begraben.